Wie ein Maßhemd entsteht

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Wie entsteht ein Maßhemd?

Step by Step zum Maßhemd

Bevor Mann best-dressed auf die Straße gehen kann, gibt es einiges zu erledigen. Die Vorteile von einem Maßhemd liegen dabei auf der Hand:

  1. Perfekte Passform
  2. Die Möglichkeit den eigenen Stil widerzuspiegeln
  3. Und Top-Qualität

Maßhemd Stoffe

Wer sich bewusst für ein Maßhemd entscheidet, hat schon einmal die erste Hürde gemeistert. Nun kommt es an das Eingemachte:

Die Consultants von Suitcon beraten ihre Kunden in Sachen Stoffe. Denn diese Entscheidung ist bei weitem nicht so einfach wie sie klingt: Gestreift ist nicht gleich gestreift. Einfarbig ist nicht gleich einfarbig. Suitcon ermöglicht es seinen Kunden aus einer beachtlichen Bandbreite verschiedenster Stoffe mit unterschiedlichen Mustern zu wählen. Die dargebotene Vielfalt kann so manchen Fashionbegeisterten in wahre Ekstase versetzen. Bei den Stoffen wird auf Top-Qualität und Hautverträglichkeit geachtet. Sie sind aus reiner ägyptischer Baumwolle gewoben und größtenteils sogar doppelt gezwirnt, auch two ply genannt. Sollte der Traumstoff gefunden sein, geht es an die, fast schon heilige Handlung der Maßschneiderei:

Maßhemd Stoffe

Wenn man’s genau nimmt

Das Maßnehmen ist der faszinierendste Moment bei jeder Art der Maßschneiderei. Dabei wird zunächst das Maßband unter den Achselhöhlen um die Brust herumgeführt. Bei der Aufzeichnung des Schnitts kann dann entschieden werden, ob das Hemd eng anliegen soll. Anschließend wird an der Taille Maß genommen. Danach kommt die Hüfte an die Reihe. Dabei wird darauf geachtet, dass der Kunde mit geschlossenen Beinen dasteht und die Hosentaschen leer sind. Da die meisten Menschen dazu neigen unterschiedliche Armlängen zu haben, werden die Arme jeder für sich gemessen. Die Rückenbreite dient zur Kontrolle des ermittelten Brustumfangs, während die Vermessung des Rückens die Gesamtlänge des Hemdes bestimmt.

Damit das Hemd am Kragen gut sitzt, muss auch der Hals vermessen werden. Dabei wird ein bisschen Weite hinzugerechnet, damit der Kragen auch nach dem Waschen nicht einengt. Nachdem der ganze Oberkörper vermessen wurde, kann die Schneiderarbeit losgehen:

Maßhemd Stoffe

Qualität liegt im Detail

Nach dem Maßnehmen kann das Schnittmuster auf Papier gezeichnet werden. Dabei muss der Schneider vor allem darauf achten, bei gemusterten Stoffen den Linienverlauf zu beachten, damit beim fertigen Hemd die Linien perfekt verlaufen. Auch heute noch setzen viele Schneider auf die traditionelle Nähmaschine bei der Verarbeitung. Die Knöpfe werden hingegen mit der Hand angenäht.

Das fertig geschneiderte Hemd wird noch fachgerecht gebügelt, bevor der neue Besitzer sich an ihm erfreuen kann. Erst die Qualität und das stilvolle Zusammenspiel von Anzug, Hemd und Krawatte machen das Outfit perfekt und kreieren aus einem einfachen Business-Look ein wahres Modeereignis.

Noch einige Tipps von Markus Brunner:

  • Lange Ärmel sind ein Muss.
  • Knopfmanschetten trägt man im Alltag, eine Doppelmanschette bei besonderen Anlässen
  • Für Business-Männer: Am besten eigenen sich alle Formen des „Haifischkragens“, da die Krawatten so am besten zur Geltung kommt. Aber auch entgegen mancher Kritik ist der amerikanische „Button-down-Kragen“ absolut bürotauglich. Passende Hemdfarben wären etwa weiß, blau, hellblau, helles pink. Streifen und Karos sind erlaubt, hier aber eher zu feinerem Muster greifen.“
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